Weil der Loser beim Cash & Go nicht genug Scheine übergeben hat und auch kein Geld mehr auf seinem Konto hat, muss er bestraft werden. So kann der Loser auch keine Losersteuer zahlen, deshalb muss er vor seiner strengen Geldherrin nackt kriechen. Bei der Wichsanweisung darf er nicht abspritzen, da er keine Orgasmussteuer zahlen kann. Sein Kleingeld muss er sich in den Arsch stecken und er muss ein brutales Ballbusting über sich ergehen lassen. Nach dem Footjob muss er sein Sperma fressen.
Von der strengen Geldherrin wird der süchtige Zahlsklave erniedrigt. Mit dem armseligen Schwanz des Fickversagers spielt die Herrin und bringt ihn dazu, ihre Sneakers zu lecken. Als Belohnung kommt die kleine Zahlhure in den Genuss von Cash & Go. Dazu kommt die öffentliche Demütigung, denn für den Kleinschwanz kommt ja noch eine Steuer dazu. Für das Trampling und den Footjob sind natürlich Tribute fällig. Von der sexy Mistress einen Kontofick zu bekommen, macht den Loser geil. Der Zahlschwanz braucht die finanzielle Domination.